Geänderter Ort für Demo-Auftakt!

Die Versammlungsbehörde hat der Demonstration am Samstag aufgrund anderer Veranstaltungen in der Innenstadt ziemlich kurzfristig die angezeigte Route versagt. Daher findet der Auftakt der Demo um 14.00 Uhr am Georgsplatz, südlich und vom Bahnhof aus hinter der Oper, statt.

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Kampagne Halim Dener zu Gast im êzîdischen Fernsehen

Am 20.06.2019 war die Kampagne Halim Dener neben dem kurdischen Frauenbüro für Frieden CENÎ zu Gast in der deutschsprachigen Sendung ÇIRA FOKUS des êzîdischen Fernsehsenders ÇIRA TV. Die Aktivistin von CENÎ berichtete von den Vorbereitungen des Zîlan Frauenfestivals, der Aktivist der Kampagne Halim Dener kommt ab Minute 23:00 des Videos zu Wort.

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EA-Kontakt / Tekelî ya Komîsyona Lekolînê

Ermittlungsausschuss EA Hannover

An Tag der Demonstration wird die Nummer des Ermittlungsausschusses Hannover im Falle von Repression erreichbar sein: 0511 16 14 765
Ruft den EA an, wenn ihr Festnahmen- oder Ingewahrsamnahmen beobachtet oder davon betroffen seid. Besteht auf eurem Anruf! Teilt uns die Namen, Geburtsdaten, Meldeadressen und Staatsangehörigkeiten der Betroffenen mit, aber behaltet Namen von Beobachter*innen für euch!
Bei Bullen & Co: Keine Aussagen! Nichts unterschreiben!

Tekelî ya Komisyona Lekolînê: 0511 16 14 765
Dema hûn hatin girtin an jî hatin bin çavkirin li me bigerin. Mafê xwe yê telefonê bikarbînin! Nav, rojbûn, adres û danustandina hemwelatî bi me re parvabikin, lê belê navê kesên çawder li cem xwe bihelinin û parvanekin! Em bi Kurdî, Tirkî û Elmanî bersiv didin telefona we. Dema li ser we zext û zordarî hebe bêdudilî tavilî li me bigerin. Ji bo tiştên cûda yên din em nikarin bibin alîkar.
Em bi kêyfxweşî piştkiriyê dikin!
Tu tiştî ji polisan re nebejin û tu tîştekî deşnişan nekin!
Bi telefonê xwe dîmena nekişînin!
Li ser facebookê weşana zindî nekin!

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Mobi-Video online

Die Kampagne hat für die diesjährige Demonstration ein Mobi-Video gedreht. Schaut es euch an, nutzt es, verbreitet es und kommt zur Demo am 06.07.2019 nach Hannover!

Weitere Info- und Mobiveranstaltungen

In den kommenden Tagen finden weitere Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen zum 25. Todestag von Halim Dener und der bundesweiten Demonstration am 06.07.2019 statt:

Bielefeld: 13.06.2019, 19.30 Uhr, AJZ Bielefeld
Leipzig: 16.06.2019, 19.30 Uhr
Hannover: 20.06.2019, 19.00 Uhr, Conti-Hochhaus, 14.Stock im Rahmen des festival contre le racisme
Berlin: 21.06.2019, 19.30 Uhr, K9 (Kinzigstraße 9, 10247 Berlin-Friedrichshain, U-Bahnhof Samariterstraße)
Göttingen: 02.07.2019

Info- und Mobi-Veranstaltung in Düsseldorf (11.06.2019)

Unter dem Titel „25 Jahre Tod von Halim Dener. Eine deutsche Geschichte.“ findet eine Informations- und Mobilisierungsveranstaltung in Düsseldorf statt:

11.06.2019 (Dienstag), 19.30 Uhr
Linkes Zentrum Hinterhof (Corneliusstr. 108, 40215 Düsseldorf)

25 Jahre Gedenken an HALIM DENER

Kampagne Halim Dener 25 Jahre Gedenken Kundgebung Demonstration Hannover 2019

Bei Wikipedia wird das Alter von Halim Dener mit 41 Jahren angegeben. So alt wäre er tatsächlich, hätte ihm nicht vor 25 Jahren, in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli, ein deutscher Polizist in den Rücken geschossen.
Halim Dener wurde erschossen, weil er in dieser Nacht Plakate der kurdischen Befreiungsbewegung plakatierte.
Er repräsentiert in seiner Person viele verschiedene Kämpfe, die hier und weltweit geführt werden – der Kurdistan-Konflikt, Krieg und Flucht, Repression linker Ideen und Organisationen sowie (rassistische) Polizeigewalt.

GEFOLTERT. GEFLÜCHTET. VERBOTEN. ERSCHOSSEN.

gefoltert.
Der 16-jährige Kurde Halim Dener musste 1994 vor der Verfolgung durch den türkischen Staat aus seiner Heimat Kurdistan fliehen. Damals zerstörte das türkische Militär 4.000 Dörfer – Menschen zu ermorden, verschwinden zu lassen und zu foltern waren gängige Praxis von Polizei, Geheimdienst und Paramilitärs. Halim selbst wurde nach einer Festnahme von der türkischen Polizei eine Woche lang verhört und gefoltert.

geflüchtet.
Halim flüchtete vor Krieg und Verfolgung unter falschem Namen, um seine Familie in der Heimat nicht zu gefährden. Als sog. „minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling“ kam er in die BRD. Hier war nach öffentlicher rassistischer Hetze und Pogromen an Geflüchteten und Migrant*innen 1993 das Grun­drecht auf Asyl durch Änderung des Grundgesetzes faktisch abgeschafft worden.
Auch heute fliehen Menschen aus Konfliktregionen, und hoffen in Europa auf ein sicheres Leben, darunter viele Minderjährige. Doch die europäische Union setzt immer mehr auf eine rigide Abschottungspolitik, das Mittelmeer wird zum Massengrab, Helfer*innen werden kriminalisiert.

verboten.
Im November 1993 wurde in der BRD die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und alle ihr nahestehenden Organisationen als „Terrororganisation“ verboten. Durch öffentliche Hetze gegen Kurd*innen wurde ein Klima von Hass und Angst geschaffen, das von einer simplen Gleichung bestimmt war: Kurd*innen = PKK = Terrorist*innen. Nach wie vor findet das Verbot rege Anwendung: die Repression trifft die Strukturen der kurdischen Bewegung, insbesondere aber kurdische Jugendliche und Aktivist*innen, die sie sich mit der Bewe­gung identifizieren und politisch engagieren.

erschossen.
Auch in der BRD setzte sich Halim für die kurdische Bewegung ein. So plakatierte er wenige Wochen nach seiner Flucht in Hannover Plakate mit dem Emblem der ERNK, des (damaligen) poli­tischen Arms
der PKK. Dabei wurde Halim in der Nacht vom 30.06.1994 von SEK-​Polizisten in Zivil überrascht, bei der Festnahme wurde ihm aus kürzester Entfernung in den Rücken geschossen. An dieser Schussverletzung starb Halim wenig später. Der Polizist wurde von seinen Kolleg*innen gedeckt. In einem zweifelhaften Prozess wurde der Schütze freigesprochen, ohne dass die Tat aufgeklärt werden konnte.
Halims Tod ist kein Einzelfall: Christy Schwundeck, Oury Jalloh oder Achidi John sind weitere bekannte Opfer von Polizeigewalt.

5 Jahre Kampagne Halim Dener
Vor 5 Jahren haben wir eine Kampagne gestartet, um an Halims Schicksal zu erinnern und eine Auseinandersetzung in der Stadt anzustoßen. Wir haben einen öffentlichen Ort des Gedenkens an ihn gefordert. Wir haben demonstriert und protestiert. Haben mit der Stadtpolitik diskutiert und gestritten. Gedenkplatten wurden verlegt, Straßenschilder umgewidmet, und alles von der Stadt wieder entfernt.
Als der Bezirksrat Linden-Limmer einen Platz nach Halim Dener benennen wollte, glaubten wir uns für einen kurzen Moment am Ziel.

Solidarität mit der kurdischen Bewegung
Doch auch jenseits dieses lokalen Konflikts ist viel passiert:
Kurz nach dem 20. Todestag begann mit dem Kampf um Kobanê die Befreiung Rojavas vom Islamischen Staat. Es ging um nicht weniger als den Aufbau eines Gemeinwesens der Gerechtigkeit und Solidarität, der jenseits von Geschlecht, Religion und Ethnie von allen getragen wird.
Wir erlebten, wie in diesem Kampf die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG und YPJ den Islamischen Staat zerschlugen. Wir sahen einen türkischen Staat, der den Friedensprozeß mit der PKK beendete, die kurdischen Städte in der Türkei bombardierte, zahllose Massaker und Massenvertreibungen verantwortete.
Wir sahen den türkischen Angriff auf Rojava und die Installation einer islamistischen Besatzung im Kanton Afrin.
Der deutsche Staat hat in all diesen Jahren das türkische Regime mit Rüstungsexporten unterstützt. Er hat zugleich die Kriminalisierung der kurdischen Bewegung hier in Deutschland verschärft.
All das haben wir in den letzten Jahren im Rahmen der Kampagne Halim Dener thematisiert und skandalisiert.
All das hat die gemeinsame politische Basis für uns als Linke verbreitert, seien wir aus Kurdistan, aus der Türkei, aus Deutschland oder wo auch immer her.

Für ein würdevolles Gedenken
Wir mussten feststellen, dass die zunehmende Kriminalisierung der kurdischen Bewegung auch dazu führte, dass wir das Anliegen eines öffentlichen Gedenkortes an Halim Dener nicht durchsetzen konnten. Die Stadt Hannover war sogar bereit, das originäre Recht des Bezirksrates Linden-Limmer
auf Straßenbenennung einzukassieren, um einen Halim-Dener-Platz zu verhindern.
Als Kampagne rufen wir zum 25. Todestag ein letztes Mal dazu auf, zusammen auf die Straße zu gehen, massenhaft, kraftvoll und laut.

Wir erwarten nichts mehr von der Stadtpolitik. Wir werden deshalb die Kampagne am Ende dieses Jahres beenden.

Das würdevolle Gedenken an Halim Dener aber wird in unseren gemeinsamen Kämpfen entstehen!

Nichts und niemand wird vergessen!

GEDENKKUNDGEBUNG
30. JUNI 2019, 21.00 UHR
STEINTORPLATZ

BUNDESWEITE DEMONSTRATION
6. JULI 2019, 14.00 UHR
ERNST-AUGUST-PLATZ

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Gedenken zum Todeszeitpunkt nach 24 Jahren

Gedenken an Halim Dener zum 24. Todestag Hannover

24 Jahre nach der Tötung Halim Deners, in der Nacht vom 30. Juni 2018, versammelten sich am Steintorplatz in Hannovers Innenstadt, also an der Stelle der Tat, rund 80 Aktivist*innen und Unterstützer*innen, um an Halim zu gedenken.
Mit einer Schweigeminute, einer Licht-Projektion sowie niedergelegten Kerzen und Blumen wurde an den Jugendlichen gedacht. In Redebeiträgen wurde seine Geschichte in Erinnerung gerufen und die Forderung nach einem Ort des Gedenkens in Hannover bekräftigt.
Die Kundgebung ist der Auftakt der Halim-Dener-Aktionswochen, die am 13. Juli mit einer Demonstration vom Halim-Dener-Platz zum Steintorplatz enden werden (Demo-Beginn 17.00 Uhr).

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OVG Lüneburg entscheidet gegen eigenständiges Klagerecht des Bezirksrats Linden-Limmer

OVG Lüneburg Entscheidung gegen Bezirksrat Linden-Limmer bzgl. Halim-Dener-Platz

In einer Pressemitteilung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 26.06.2018 teilt dieses mit, dass es entschieden hat, der Stadtbezirksrat Linden-Limmer habe nicht das Recht, selbstständig gegen die Entscheidung der Kommunalaufsicht beim niedersächsischen Innenministerium zu klagen (Az 10 ME 265/18). Diese hatte zuvor beschlossen, dass die Benennung des Halim-Dener-Platzes in Linden-Nord rechtswidrig gewesen sei.
In der Pressemitteilung heißt es:
„Nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts wird durch eine Aufsichtsmaßnahme zwar das Selbstverwaltungsrecht der Landeshauptstadt berührt, nicht jedoch ein Recht des Stadtbezirksrates als deren Organ. Gegenüber Maßnahmen der Kommunalaufsicht könne daher nur die Kommune selbst gerichtlich vorgehen. Zudem dürfte die Beanstandung durch die Kommunalaufsichtsbehörde nach derzeitiger Sachlage auch zu Recht erfolgt sein, weil der Beschluss zur Benennung des Platzes nach einem verstorbenen kurdischstämmigen Unterstützer der PKK entgegen § 93 Abs. 1 Satz 2 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (KomVerfG ND) nicht ausreichend die Belange der Landeshauptstadt beachte, die sich selbst Neutralität hinsichtlich der Entwicklungen in der Türkei und die Sicherstellung des friedlichen Zusammenlebens von türkischstämmigen Bevölkerungsgruppen in der Landeshauptstadt auferlegt habe.“

Der Verweis auf die vermeintliche Neutralität der Stadt Hannover hinsichtlich der „Entwicklungen in der Türkei und die Sicherstellung des friedlichen Zusammenlebens von türkischstämmigen Bevölkerungsgruppen in der Landeshauptstadt“ zeigt erneut die Vielschichtigkeit der Auseinandersetzung um das Gedenken an Halim Dener und wie wenig die Behörden verstehen, worum es gesellschaftlich dabei geht.
Indem das Gericht den Argumenten Noch-Oberbürgermeister Schostoks folgt, übergeht es die Tatsache, dass Halim Dener Mitte in Hannover von einem deutschen Polizisten erschossen wurde. Ebenso wenig erkennt das Gericht an, dass der Einsatz für Demokratie in der Türkei und eine friedlich-politische Lösung der kurdischen Frage Beiträge im Sinne der Völkerverständigung für ein gleichberechtigtes Zusammenleben verschiedener Menschen und Gruppen mit Bezug zur Türkei sind.
Das Gericht hingegen ist es, das die Gleichung „Kurd*innen = PKK = Terror“ reproduziert und gesellschaftliche Probleme damit verschärft, anstatt sie aufzulösen.

Hier der Link zur Pressemitteilung:
http://halimdener.blogsport.eu/files/2018/07/ovg-lueneburg-pm2018-20-180627.pdf

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Aktionswochen und Demonstration zum 24. Todestag von Halim Dener

Kampagne Halim Dener 2018

Halim Dener musste 1994 vor dem Krieg in Kurdistan fliehen, der Anfang der 90er Jahre von Seiten des türkischen Militärs gegen die Bevölkerung eskaliert wurde. Er selbst wurde vor seiner Flucht in Polizeihaft gefoltert, sein Dorf zerstört.
Als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ kam der 16-Jährige in die Bundesrepublik Deutschland. Kurz zuvor gipfelten deutschlandweit öffentliche Hetze und ein gesellschaftlich weit verbreiteter Rassismus in Pogromen gegen Geflüchtete und Migrant*innen. In der Folge verschärfte die Bundesregierung das Asylrecht.
Zur gleichen Zeit lief gegen die kurdische Bevölkerung in der BRD eine regelrechte Hetzkampagne, die im November 1993 zum Verbot der Arbeiter*innenpartei Kurdistans (PKK) und ihr nahestehender Organisationen führte.
Am 30.06.1994 wurde Halim beim Kleben von Plakaten von Polizisten in Zivil überrascht und bei der Festnahme aus kürzester Entfernung in den Rücken geschossen. An dieser Schussverletzung starb er wenig später. Der Polizist wurde von seinen Kolleg*innen gedeckt, sodass die Tat nie angemessen aufgeklärt werden konnte.
Die gesellschaftlichen und politischen Fragen von Krieg, Flucht, staatlicher Repression und Polizeigewalt, die zu Halims Tod geführt haben, sind heute so aktuell wie damals; daher die Kampagne Halim Dener: gefoltert. geflüchtet. verboten. erschossen.

Die Kampagne Halim Dener ruft zum Gedenken am Tatort, zu den Halim-Dener-Aktionswochen sowie zu der Demonstration nach Hannover:

30. Juni 2018, 23.00 Uhr, Steintorplatz: Gedenken am Tatort
Wir wollen zu der Zeit und an dem Ort zusammenkommen, an denen Halim vor 24 Jahren erschossen wurde. Wir wollen an ihn gedenken, die Erinnerung an ihn aufrecht erhalten und Zeichen setzen – selbst wenn es nur flüchtig ist.

30. Juni bis 13. Juli 2018: Halim-Dener-Aktionswochen
In den letzten 24 Jahren haben Viele auf unterschiedlichste Art und Weise ihren Protest gegen den Tod Halims ausgedrückt. Dieser Protest wird fortgeführt. Wir rufen Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen dazu auf, mit autonomen, dezentralen und vielfältigen Aktionen gegen den Tod Halims, gegen den Umgang der Stadt mit ihm und gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse, die zu diesem Tod geführt haben, zu protestieren. Diese Aktionen können in den Kontext der Aktionswochen gesetzt werden.

13. Juli 2018, 17.00 Uhr, Halim-Dener-Platz: Demonstration
Wir tragen unseren Protest zurück vom Halim-Dener-Platz in Linden-Nord zum Steintorplatz in Hannovers Innenstadt. Wir lassen auch nach vier Jahren Kampagne Halim Dener nicht locker und fordern einen Ort des würdevollen Gedenkens. Wir rufen auf zur Halim-Dener-Demonstration am 13. Juli 2018.

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